Matthäus Weißenstadt | Uhren
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Nicht nur Zeitmesser, sondern als Schmuckstück ständiger Begleiter.

Schon seit prähistorischer Zeit versucht der Mensch anhand der Himmelsgestirne Jahreszeiten zu bestimmen. Wann die erste mechanische Uhr erfunden wurde ist nicht bekannt. Allerdings wurde die Bezeichnung Uhrmacher zum ersten Mal 1269 erwähnt. Die erste urkundliche Eintragung einer mechanischen Uhr war im Jahr 1335. Bis zum 14. Jahrhundert bildete allerdings die billige und bis dahin beliebte Sanduhr eine ernst zu nehmende Konkurrenz. Nach zahlreichen Verbesserungen und der Verkleinerung der mechanischen Uhren folgte die Taschenuhr (1510 die berühmte Eieruhr von Peter Henlein). Die Entwicklung von Chronometern verdanken wir der Seefahrt, für die es unerlässlich war, auch ohne Landmarken die geografische Lage zu bestimmen.

 

Mit der Industrialisierung ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde auch die Massenproduktion von Uhren möglich. Eine weitere Miniaturisierung des Uhrwerkes ließ zur Wende des 20. Jahrhunderts die Uhr auf Armbandgröße schrumpfen, die Armbanduhr war erfunden.

Die Klassiker unter den Uhren bestechen durch stilvolles und elegantes Aussehen. Durch Edelsteine wird vorwiegend femininen Uhren eine ganz besondere Note gegeben. Bei maskulinen Ausführungen ist es eher eine Frage von klassischen Gehäuseformen und klaren Linien.

 

Viele Modelle können aber mehr als nur die Zeit anzeigen, wobei dieses Mehr meistens mit einer Datumsanzeige beginnt. Was dann noch dazukommt erfüllt manchmal sehr spezielle Anforderungen. So zum Beispiel Sportuhren, neben der Uhrzeit, Stoppfunktion, Wasserdichtigkeit, drehbare Lünette… (um einige Dinge zu nennen) wird hier besonders Wert auf robuste Materialien gelegt. Denn mit diesen Uhren will man durch dick und dünn gehen. Sie sollte bei Walking, Joggen, Tauchen etc. Nutzen mit Sportlichkeit und Schönheit verbinden.

 

Anfang des 21. Jahrhunderts, also heute, kommen immer mehr „smartwatches“ auf den Markt. Dabei handelt es sich um eine elektronische Armbanduhr, die über zusätzliche Sensoren, Aktuatoren (z. B. Vibrationsmotor) sowie Computerfunktionalitäten und -konnektivitäten verfügt. Aktuelle Smartwatches können neben der Uhrzeit weitere Informationen darstellen und lassen sich meist über zusätzliche Apps vom Anwender individuell mit neuen Funktionen aufrüsten.

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